Tag des Baumes am 25. April

Baumpflanzung mit viel Wasser

Bekanntlich benötigen Gehölze regelmäßig viel Wasser wenn sie wachsen und gedeihen sollen. Das war am "Tag des Baumes" kein Problem. Das regnerische Wetter setzte sich auch an diesem Tag fort und so konnte die mit dem Thema verbundene Pflanzung einer recht beachtlichen Rotfichte (Picea abies) unter Mitwirkung einiger Mitglieder des Freundeskreises bei guter Stimmung gepflanzt werden.

Warum ist die Rotfichte zum Baum des Jahres 2017 gewählt worden?
Seit 27 Jahren ruft Dr. Silvius Wodarz den Baum des Jahres aus. Doch die häufigste Baumart Deutschlands – die Fichte – war bisher nicht dabei. Warum das Kuratorium Baum des Jahres um diese Nadelbaumart einen Bogen schlug hat Gründe: die Fichte polarisiert. Für die einen ist sie der Brotbaum der deutschen Forstwirtschaft, für die anderen der Inbegriff naturferner Monokulturen. „Man kann zur Fichte stehen wie man will – dennoch haben wir ihr einiges zu verdanken.“ sagt Wodarz „Die Fichte steht schon einige Zeit auf unserer Liste. Ich freue mich, dass wir 2017 über diesen ganz besonderen Jahresbaum diskutieren können.“

    
Das Werk kann beginnen.                 Ein gemeinsames Werk ist gelungen     Die Rotfichte wird gewässert      Der Vorsitzende hilft mit.
                                                                                          Und alle Beteiligten freuen sich