Naturdenkmale

Was ist ein Naturdenkmal?

Der Begriff "Naturdenkmal" wurde schon von Alexander von Humboldt benutzt, taucht aber erst nach 1900 in Lexika und Wörtbüchern auf. Naturdenkmale sind heute gem. Bundesnaturschutzgesetz durch Rechtsverordnung festgesetzte "Einzelschöpfungen" der Natur oder entspr. Flächen bis 5 ha. Als Einzelschöpfungen kommen neben Felsen, Höhlen, Wasserfällen, Quellen auch alte und seltene Bäume und Alleen in betracht. Und damit befindet man sich im Botanischen Garten Rombergpark, der ohnehin durch seine berühmten Arboreten in aller Welt bekannt ist. 
Hier sind u.a. Einzelbäume wie auch Baumgruppen geschützt, die besonders typisch oder prägnant sind, als Bäume, die sich von anderen Bäumen ihrer Art durch ihr Alter und ihre individuellen Eigenheiten unterscheiden und sich somit wegen ihrer Besonderheit von anderen Objekten abheben.

 
Die Platanengruppe am Schlossteich
wurde vermutlich 1822 gepflanzt.

Wird fortgesetzt.