Heidefest

Ein Heidefest der Superlative : 24. und 25. August 2013


Der 16. Heidemarkt mit Heidefest im Botanischen Garten Rombergpark war ein besonderes Ereignis. Als wolle auch die Natur, gemeinsam mit dem Klima, dem letzten von Parkleiter Heribert Reif während seiner Dienstzeit veranstalteten Heidemarkt einen besonderen Glanz verleihen, so entwickelte sich das Fest bei herrlichem Wetter mit ca. 12000 Besuchern zu einem Highlight der vergangenen 16 Jahre. Im Jahr 1998 fand zum ersten Mal ein "Tag der offenen Tür - mit Heidemarkt" im Botanischen Garten Rombergpark statt.Die "Freunde und Förderer des Botanischen Gartens Rombergpark e.V." hatten sich gerüstet und waren mit 51 Helferinnen und Helfern vor Ort. Arbeit wartete in der Tat mehr als genug auf sie, der Ansturm der Besucher war so groß wie nie, oft war man mit Urbrot, insgesamt auch noch nachgelieferten 2600 Grillwürstchen, mit zusätzlich gebackenen Kuchen - mehr als 100 - mit vielen Litern Getränken am Limit. Und Spaß gemacht hat's allemal. Das finanzielle Ergebnis wurde am Sonntagabend von Kassenwart Manfred Scharfenberg per mail übermittelt: Über 10.000 € Umsatz, so etwas hatte es in der Geschichte des Heidefestes noch nicht gegeben. An den Ständen des Freundeskreises wurden Informationen zum Botanischen Garten und seinem Freundeskreis erfragt. Ergebnis: 4 neue Mitglieder. Ein Heidefest der besonderen Art ging zu Ende, von dem noch zu reden sein wird. Danke allen aktiv Beteiligten!

 
 
 
 
 
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Die Grillspezialisten in der "heißen" Phase.
 
Der "Urbrotverkäufer" M. Stork
freut sich über den regen Zuspruch.
 
 
 
 
 
Das Team des "Heidecafés"
hat alle Hände voll zu tun.
 
 
 

 
 
 
Nach ausführlichem Bummel über den Heidemarkt
bietet der Freundeskreis Entspannung pur an.



 
 
   Während den gesamten Tag über Wertmarken buchstäblich am laufenden Band verkauft werden, führt H.P. Eickmann interessierte Besucher zum Thema "Urbrot" zum Loki-Schmidt-Garten, wo das Getreide noch auf dem Halm stand.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Fotos: G. Büchner, Waltrop und E.Hoffmann, Dortmund